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Verhandler mit geringem Reformeifer

In einem aktuellen Artikel des Staatsanzeigers kommentiert unser Vergaberechtsexperte Dr. Alexander Dörr die ersten Ergebnisse der Koalitionsgespräche zur Reform des Vergaberechts. Dörr hebt hervor, dass die vorgeschlagenen Änderungen zwar „gute Ansätze“ bieten, aber insgesamt nicht den „großen Wurf“ darstellen. Besonders betont er die Fokussierung auf das Verfahrensrecht und die Bedeutung einer klareren Beschaffungsautonomie, insbesondere für den kommunalen Bereich.
Im Artikel geht es unter anderem um:
- Die Anhebung der EU-Schwellenwerte
- Die Vereinheitlichung der Schwellenwerte im nationalen Recht, insbesondere für Direktvergaben
- Die Forderung nach einem einheitlichen Vergabegesetz und einer Lockerung des Losgrundsatzes für komplexe Bauprojekte
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